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BKK: Die Rückkehr der Speed-Queens

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Weltcup-Abfahrt und Super-G der Damen am 13. Und 14. Jänner 2018. Region darf sich über 5.000 zusätzliche Nächtigungen freuen

Im Spiegelsaal des Amtes der Kärntner Landesregierung informierten kürzlich Sportreferent LH Peter Kaiser und Tourismusreferent LR Christian Benger gemeinsam mit ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel und BKK-Bürgermeister Mathias Krenn über die Ski-Weltcup Rennen der Damen in Bad Kleinkirchheim. Das Abfahrts- bzw. das Super G-Rennen gehen am 13. und 14. Jänner 2018 auf der Weltcup-Piste "Kärnten - Franz Klammer" über die Bühne.


"Bad Kleinkirchheim hat nicht nur Weltcup-Tradition, sondern auch Weltcup-Kompetenz", dankte der Landeshauptmann dem ÖSV, dem Landesskiverband und dem Organisationskomitee für die professionell geleistete Arbeit seit dem Jahr 1978. Seit 1978 wurden in Bad Kleinkirchheim insgesamt 24 internationale Skirennen im Ort ausgetragen. Der Marketingwert der im Jänner 2018 stattfindenden Rennen wird mit rund zwei Millionen Euro beziffert. Seitens des Landes wird das Weltcuprennen mit insgesamt 240.000 Euro unterstützt. Jeweils 120.000 Euro kommen vom Sportreferat bzw. Tourismusreferat.

ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel betonte, dass der Weltcup in Kärnten immer willkommen sei. "Der ÖSV und der Skiclub Bad Kleinkirchheim arbeiten als Veranstalter zusammen Das ist eine einzigartige Konstellation. Für das Weltcuprennen übernimmt der ÖSV die Kosten und das Risiko", teilte der ÖSV-Präsident mit. In jedes in Österreich abgehaltene Weltcuprennen investiert der ÖSV 1,2 bis 1,5 Millionen Euro.

Für BKK-Gemeindeoberhaupt Mathias Krenn ist der Drei-Jahres-Weltcuprythmus ideal. "Der ÖSV und das Land Kärnten haben immer an uns geglaubt und uns unterstützt", dankte er Schröcksnadel, Kaiser und Benger. Krenn hofft, dass in der Weltcup-Woche das ORF-Frühstücks-TV in Bad Kleinkirchheim Station mache. "Wir sind noch in Verhandlungen", so Krenn.

Zahlen und Fakten: Der Personaleinsatz beträgt 2.200 Manntage. Entlang der Weltcup-Piste werden 27 TV-Kameras postiert und 2.700 Laufmeter Sicherheitsnetze errichtet.

Foto: LPD/Bauer





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